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Pilgerhaus Weinheim

Evang. Jugend- und Behindertenhilfe
Am Pilgerhaus 8
69469 Weinheim
Fon: 06201/50050
Fax: 06201/500513

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Archiv-Berichte 2009

Behindertenhilfe


RS Office unterstützt das Pilgerhaus

Rs

Ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk gab es diese Tage für das Pilgerhaus Weinheim: Die Viernheimer Unternehmen RS Office und Miltex spendeten 1.500 Euro für die Neugestaltung des Außengeländes. Mehr.



Auf dem Rücken der Pferde

Bild

Sechs Bewohnerinnen der Behindertenhilfe erkunden das therapeutische Reiten. Mehr.



"Supporters Hoffenheim" unterstützen das Pilgerhaus

Erlöse aus Torwandschießen gespendet

FC Bild


Der Dachverband für die Fanclubs der TSG 1899 Hoffenheim - die "Supporters Hoffenheim" - überreichten am Samstag, 7. November 2009 einen Scheck über 140,- Euro an das Pilgerhaus Weinheim. Mehr.




Pilgerhaus pflanzt 500 Bäume

Waldprojekt

Das Waldaufforstung nicht so einfach ist, merkten die Schüler der Peter-Koch-Schule und die Bewohner des Pilgerhauses schnell. Gemeinsam wollten sie  „ihren“ Pilgerhaus-Wald im Hirschberger Gemeindeforst pflanzen. Mehr



Gestaltung verwischt Grenzen

8.  Kunstaktionstag im Pilgerhaus zeigt Werke von Künstlern mit und ohne Handicap


Kunstaktionstag 09

Zum diesjährigen Kunstaktionstag präsentierte das Weinheimer Pilgerhaus im Rahmen einer Ausstellung die eindrucksvollen Ergebnisse eines eintägigen Mal-Workshops, an dem Menschen mit und ohne Behinderung teilgenommen hatten. Mehr.



Der Anfang ist gemacht!

Peter-Koch-Schüler feiern erfolgreichen Hauptschulabschluss

 Entlassfeier

Ohne Schulabschluss ist man auf dem heutigen Ausbildungs- und Arbeitsplatzmarkt chancenlos. Deswegen freuen sich Haroun Ben Mbarek, Nils Braun, Dennis Haas, Dennis Hördt und Michael Krieger sehr über ihren erfolgreichen Hauptschulabschluss. Aber sie wissen auch, dass dies erst der Anfang ist und sie für einen qualifizierten Berufsabschluss weiter lernen müssen. Zwei Schüler wechseln auf die Realschule, zwei absolvieren zunächst ein schulisches Berufseinstiegsjahr und einer beginnt eine Ausbildung zum Beikoch. "Berufliche Qualifizierung gepaart mit einem freundlichen Auftreten können euch Wege in eine gesicherte Zukunft geben", gab der stellvertretende Schulleiter Wolfgang Mildner den Schülern in einer Feierstunde am vergangenen Freitag mit auf den Weg.

 8. Juli 2009



Schulabgänger machen sich auf zu neuen Ufern

Abschlussprojekt der Peter-Koch-Schule am Schifferkinderheim

 

Aus alten Kanistern und Bauholz sowie ein paar Rollen Klebeband bauten sich die drei Schulabgänger der Peter-Koch-Schule am Schifferkinderheim  in engagierte Teamarbeit ein tragfähiges Floß. Mehr dazu lesen Sie hier.

 


Interne Kommunikation auf dem Prüfstand

Darmstädter Studierende befragen Pilgerhaus-Mitarbeitende

 uni

Die Herausforderungen an eine gut funktionierende interne Kommunikation im Pilgerhaus Weinheim sind groß: Rund 140 Mitarbeitende arbeiten an vier Standorten in sehr unterschiedlichen Aufgaben. Das bereits vorhandene große Angebot an Kommunikationswegen wurde jetzt von einer Gruppe Studierender der Hochschule Darmstadt unter die Lupe genommen. Mehr dazu lesen Sie hier.




Pokal für Fairplay

Pilgerhaus richtet Turnier nordbadischer Kinderheime aus

 

Es geht um körperliche Fitness, um fußballerisches Knowhow, um Spieltaktik und Durchhaltevermögen und es geht um Fairness. Und so wird beim Fußballturnier der nordbadischen Kinder- und Jugendheim, das das Pilgerhaus Weinheim traditionell im Sommer ausrichtet, auch immer ein Preis für Fairplay vergeben: Dieses Jahr ging er an das Kinderhaus St. Raphael aus Bruchsal. Ganz oben auf dem Treppchen zu stehen, blieb den Gastgebern vergangenes Wochenende sowohl in der U-13 als auch in der U-15-Klasse versagt. Dafür stellten sie sowohl die angriffstärkste Mannschaft (20 Tore) als auch mit Nico Schmitt den erfolgreichsten Torwart.

 13. Juli 2009

 



Jugendliche wollen hoch hinaus - Rotary Club spendet Kletterausrüstung

Zugeben würden sie es wohl nicht, aber zumindest eine leichte Nervosität war den beiden Mädchen anzumerken, als sie zum ersten Mal vor der über zehn Meter hohen Kletterwand standen. Deutlich sichtbar hingegen der Stolz, als die Kletterwand und die eigenen Ängste überwunden waren. Der erste Ausflug der Schüler der zum Pilgerhaus gehörenden Peter-Koch-Schule an die Kletterwand war für alle Beteiligten ein großer Erfolg.

Mehr dazu lesen Sie hier.


Rollstuhlfahrer gehen Baden

Pilgerhaus freut sich über Schwimmbadlifter

 Lifterbild

Der ausschließlich aus Spenden finanzierte neue Schwimmbadlifter ermöglicht es jetzt auch shwerer behinderten Menschen das Schwimmbecken des Pilgerhaus' zu nutzen.

Mehr dazu lesen Sie hier.


Pilgerhaus-Kicker auf dem dritten Platz

Fussball Baden

Nach einem hohen Auftaktsieg konnte das Fußball-Team des Pilgerhauses Weinheim sein Leistungs-Niveau beim Turnier der nordbadischen Heime in Baden-Baden im Juni zunächst nicht halten. Trainer Jochen Mühlbauer gelang es jedoch, die Mannschaft erneut zu motivieren. Der körperlichen Überlegenheit der Gegner stellten die Pilgerhaus-Fußballer gute spielerische Leistungen entgegen und errangen abschließend den dritten Platz.

Das Bild zeigt die erfolgreiche Pilgerhaus-Mannschaft: Angelo Altamore, Daniel Bleiler, Nils Braun, Fabian Brettschneider, Kevin Dummer, Nico Schmitt und ihre Trainer Paul Jöst und Jochen Mühlbauer.




Pilgerhaus ab August unter neuer Leitung

Thomas Diehl übergibt an Uwe Gerbich-Demmer

 

Der bisherige Leiter des Paul-und-Charlotte-Kniese-Haus' Uwe Gerbich-Demmer wird zum 1. August die Leitung des Pilgerhaus Weinheim übernehmen. Er wurde vom Verwaltungsrat des Pilgerhaus bestellt und wird - vorbehaltlich der Zustimmung zur Satzungsänderung durch das Regierungspräsidium (siehe nebenstehender Bericht) - als Alleinvorstand fungieren.

 Die Neubesetzung des Leitungsposten war nötig geworden nachdem Diehl vom Verein für Gemeindediakonie Mannheim und Rehabilitation e.V. Mannheim im Frühjahr zum Vorstand berufen worden war und diese Berufung angenommen hat. "Mit Herrn Gerbich-Demmer haben wir eine Führungspersönlichkeit gewonnen, die sowohl mit den Aufgaben der Jugend- als auch der Behindertenhilfe vertraut ist - sowohl auf pädagogischer als auch auf organisatorischer Seite", zeigt sich Diehl überzeugt, dass der Verwaltungsrat eine gute Wahl für das Pilgerhaus getroffen hat.

18. Mai 2009



Pilgerhaus blickt verhalten optimistisch in die Zukunft

Mitgliederversammlung verabschiedet geänderte Satzung

 

"Das Pilgerhaus ist gut aufgestellt", betonte Geschäftsführer Thomas Diehl auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Pilgerhaus Vereins. Auf betriebswirtschaftlicher Seite zeigen das die ausgeglichenen Bilanzen für die Jahre 2007 und - vorläufig - 2008, die  Verwaltungsleiterin Beate Leinert den Mitgliedern erläuterte. Die Bilanzsummen von über 7 Millionen Euro unterlagen in den vergangenen Jahren nur geringen Schwankungen.

 

Inhaltlich hat das Pilgerhaus die Herausforderungen der Jugend- und Behindertenhilfe angenommen: Trotz schlechter Ausgangsbedingungen ist es vergangenes Jahr gelungen, alle Neuntklässler der Peter-Koch-Schule mit einen Schulabschluss zu entlassen. In der Jugendhilfe macht vor allem die starke Fluktuation den Verantwortlichen Sorgen: Je kürzer die Kinder und Jugendlichen in einer Einrichtung betreut werden können, desto geringer ist die Chance für die Betroffenen Heimat zu finden. Gesellschaftlich bedenklich sei der Trend, dass es zwar immer weniger Kinder und Jugendliche gibt, die Zahl der Hilfebedürftigen aber steigt. Das Pilgerhaus begegnet den unterschiedlichen Hilfebedürfnissen mit einem breit gefächerten Angebot, das von Wohngruppen bis zur stundenweisen Einzelbetreuung reicht.

 

Auch in der Behindertenhilfe liegen bereits fundierte Konzepte zur Weiterentwicklung vor. Sie beinhalten beispielsweise den Ausbau der Tagesbetreuung für ältere Menschen mit Behinderungen, deren Zahlen in den kommenden Jahren stark ansteigen werden. Auch einem weiteren Ausbau von Wohnheimplätzen zeigt sich das Pilgerhaus nicht abgeneigt. Die Nachfrage sei vorhanden, so Diehl. Allerdings sei dafür ein Neubau unumgänglich, den das Pilgerhaus finanziell alleine nicht schultern könne. Erste Gespräche mit dem Landkreis wurden bereits geführt.

 

Froh und dankbar zeigte sich der Vorsitzende des Verwaltungsrat des Pilgerhaus', Hans-Jürgen Walther, über das große ehrenamtliche Engagement von Gruppen, Service-Clubs und Einzelpersonen: "Gerade angesichts leerer kommunaler Kassen sind wir auf dieses Engagement angewiesen. Nur so können wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen die Zuwendung und Förderung anbieten, die sie brauchen."

 

Einstimmig verabschiedeten die Mitglieder eine veränderte Satzung des Vereins. "Letztendlich wird darin nur festgeschrieben, was wir seit vielen Jahren praktizieren", erklärt Walther. "Beispielsweise die Trennung von Geschäftsführung und Aufsichtsgremium."  Dem anschließend einstimmig neu gewählten Verwaltungsrat und Beirat gehören an: Verwaltungsrat: Thomas Geißler, Prof. Dr. Martin Knoke, Michael Metz, Anneliese Metzger, Prof. Holger Meyer, Michael Schmitt, Hans-Jürgen Walther (Vorsitz), Beirat: Dr. Birgit Arnold, Inge Oberle, Christa Ohligmacher, Dr. Sibylla Schuster. Zur Berufung in den Beirat vorgesehen ist Pfarrer Hartmut Friedrich.

18. Mai 2009

Den Jahresbericht 2008 finden Sie in unserem Downloadbereich.




60 Jugendliche zeigen Einsatzwillen

Weinheim. Unter dem Motto "72 Stunden - uns schickt der Himmel" hatten sich auch in der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg rund 60 Jugendliche aufgemacht, um die Welt ein wenig besser zu machen. Beteiligt waren die KjG aus Weinheim, Hohensachsen und Oberflockenbach.

Dabei gestaltete die KjG Oberflockenbach Pavillons im Wald neu, während die KjG Hohensachsen und Weinheim gemeinsam einen Geräteschuppen und Sitzgelegenheiten auf dem Gelände des Pilgerhauses fertigten. Die KjG Weinheim richtete währenddessen auch noch die Babykleiderkammer der Caritas in der Paulstraße 2 neu her, sortierte alte Kleider aus und neue ein und gestaltete einen neuen Werbeflyer.

Die Babykleiderkammer ist aber auch weiterhin auf die Spende gut erhaltener Babykleidung sowie sonstiger Babyutensilien angewiesen. Sie können bei der Caritas abgegeben werden.

Das Projekt am Pilgerhaus forderte tatsächlich allen Einsatz. Sah es zunächst so aus, als könnte die Sache nicht bewältigt werden, führte der Zusammenschluss der Jugendlichen aus Hohensachsen und Weinheim dazu, dass es doch noch gelang. Zunächst musste ein Fundament her, das aus Knochensteinen aus Weinheim und mit unermüdlicher Arbeit der Jugendlichen entstand.

Dann musste ein Geräteschuppen von Großsachsen zum Pilgerhaus transportiert werden. Auch das gelang. Ein kurzer Anruf beim Feuerwehrkommandanten Patrick Müller und schon hatten die begeisterten Jugendlichen den Wechsellader der Freiwilligen Feuerwehr Weinheim in Großsachsen, der den kompletten Schuppen zum Pilgerhaus fuhr.

Dass die Projekte am Sonntag gegen 17.07 Uhr tatsächlich alle fertig waren, ist der enormen Energie der Jugendlichen zu verdanken, die in 72 Stunden alles möglich gemacht haben.

Auch viele private Sponsoren und zahlreiche Weinheimer Geschäftsleute, die durch Geld- und Sachspenden die Arbeit der jungen Leute unterstützten, haben zum Erfolg beigetragen.

Weinheimer Nachrichten, 12.05.2009


Aktive Tagesgruppen

Weinheim. "Es ist so schön gemeinsam Mittag zu essen und nicht allein vor seinem Teller zu sitzen!, freute sich eine Dame bei dem Besuch in der Tagesgruppe der Behindertenhilfe des Pilgerhaus Weinheim. Damit brachte sie zum Ausdruck, wie ähnlich doch das Leben älterer Menschen ist - ob mit Behinderung oder ohne. Einsamkeit droht vielen Menschen, die sich nach der Berufstätigkeit oder aktiven Familienphase an neue Tagesabläufe im Alter gewöhnen müssen. Da ist es wichtig, die Tage so zu planen, dass sie Anregungen und Abwechslung enthalten. Für die Mitglieder des Seniorenkreises der Lukasgemeinde ist das beispielsweise der gemeinsam verbrachte Freitagnachmittag.

Für die Bewohner der Pilgerhauses sind es die vielen Aktivitäten, die die Mitarbeitenden der Tagesgruppe für sie bereit halten. Ein Teil dieser Angebote gestalteten die Besucher gerne mit: Da wurde beispielsweise gemeinsam einkaufen gegangen, die Schafe gefüttert oder auch gebastelt. "Das lief alles völlig störungsfrei", freute sich das Tagesgruppenteam des Pilgerhaus. "Derartige Unterstützung einzelne Besucher könnten wir öfter einmal gebrauchen." Die Zahl von älteren Menschen mit Behinderung wächst - nicht nur im Pilgerhaus aber auch hier: "Bei uns wird sich in den nächsten zehn Jahren die Zahl der Menschen, die in den Ruhestand treten, verdoppeln", erklärt Torsten Deinaß, Leiter der Behindertenhilfe.

Weinheimer Nachrichten, 06.05.2009




Fahrradführerschein bestanden

Grundschüler der Peter-Koch-Schule radeln sicher. Warum lesen Sie hier.

Fahrradprüfung






Gegraben, gesägt, gehämmert und gepflanzt

Horst Busse befestigt mit Schülern Steilhang am Pilgerhaus

 

Der Zustand des Steilhangs hinter dem Schulgebäude war den Verantwortlichen schon lange ein Dorn im Auge. Durch Bodenerosion verursachter Schlamm führte zu kostenspieligen Verschmutzungen des Gebäudes. Außerdem war die Standfestigkeit der Bäume gefährdet. Nach einer konzertierten Aktion von Schülern, Lehrerinnen und dem Weinheimer Künstler Horst Busse hat all das jetzt ein Ende. Lesen Sie dazu hier mehr.

Mehr lesen sie HIER

Bergpflanzung




Menschen und Farblandschaften standen im Mittelpunkt des 7. Kunstaktionstag

Kunst kennt keine Behinderung, lautet unsere Botschaft, so Dr. Hans-Joachim Klimisch, Initiator des siebten Kunstaktionstages im Pilgerhaus Weinheim. Gemeinsam mit der Karlsruher Künstlerin Monika Bartsch griffen Bewohnerinnen und Bewohner des Pilgerhauses, der Behindertenhilfe Bergstrasse aus Bensheim-Auerbach und Mitglieder der Lützelsachsener Kirchengemeinde zu Pinsel und Palette. Mehr Infos finden Sie hier.



Takko

Takko Mitarbeitende teilen ihr Glück - Pilgerhaus sagt Danke

 

Strahlende Gesichter im Pilgerhaus: Sporttrikots und Bekleidungsgutscheine übergaben Takko-Bezirksleiter Beeckmann, Regionalleiterin Frau Faller und die Filialverantwortlichen aus Weinheim, Bensheim und Dossenheim Frau Kontratenko, Frau Kelbch und Frau Wehmeyer an die Jugendhilfe des Pilgerhaus. "Ein tolles Geschenk", freute sich der Leiter Jugendhilfe, Michael Engel. "Unsere Fußballer können die Trikots sehr gut gebrauchen und die Bekleidungsgutscheine werden Kindern und Jugendlichen zugute kommen, deren finanzielle Situation schwierig ist."

Möglich wurde das Geschenk durch den engagierten Einsatz der Takko-Mitarbeitenden. Bei der Aktion "Wir teilen unser Glück" haben sie großzügig für einen guten Zweck gespendet.

Pilgerhaus Lämmer

Zwillingsnachwuchs für Pilgerhaus-Schafe

Hausmeister-Familie übernimmt die Aufzucht

 

Bebi und Bubi heißen die beiden Pilgerhaus-Lämmchen, die kurz nach dem Jahreswechsel das Licht dieser Welt erblickten. "Die sind total süß", schwärmt Viviane Hipp. Die 12-jährige Tochter des Hausmeisters im Pilgerhaus weiß das aus erster Hand. Während der Weihnachtsferien gehörte die tägliche Fütterung des Nachwuchs zu ihren Aufgaben. Denn die Mutter kann sich nicht um die Zwillinge kümmern. Und jetzt heißt es für Familie Hipp Fläschchen geben und Brei füttern. Unterstützung bekommen sie dabei von Heidemarie Thun-Hanschke, die ebenfalls im Pilgerhaus wohnt und arbeitet und mit einigen Bewohnern der Behindertenhilfe die Schafe versorgt. Diese Hilfe ist Familie Hipp nur recht, denn schließlich wollen die Lämmchen auch nachts gefüttert werden. Das ist bei kleinen Schafen nicht anders als bei kleinen Menschen. Minusgrade hin oder her: Kurz nach  Mitternacht muss das warme Bett verlassen und hungrige Mäuler füllen gefüllt werden. "Selbstverständlich haben wir die zwei Lämmchen in einem warmen Raum untergebracht. Der Stall auf unserer Wiese wäre für die beiden gerade bei den bitterkalten ersten Januarwochen nicht geeignet gewesen", erklärt Hartmut Hipp und bittet alle Schaffreunde um Verständnis, dass es noch einige Zeit dauern wird bis Bebi und Bubi auf die Wiese gelassen werden können.

 Annette Röhrs, 19. Januar 2009


Gruppenbild

Engel in verblüffender Vielfalt gestaltet

Weinheim. "Danke für diese kreativen und fröhlichen Bilder." Inge Baranowski vom Verein "Lebendiges Weinheim" blickte in strahlende Gesichter, als sie gestern Spenden für den Verein Lebenshilfe-IKB, das Pilgerhaus und die Nikolauspflege überreichte.

Deren Schützlinge hatten die 24 Engel für den Weinheimer Adventskalender gestaltet. Gut möglich, dass die Gemeinschaftsaktion des Stadt- und Tourismusmarketings, des Vereins "Lebendiges Weinheim", der evangelischen und katholischen Kirchen, des Vereins "CityCard" und des Gewerbevereins Weinheim eine Neuauflage erleben wird. Denn die Künstler waren mit Spaß und Eifer bei der Sache, wie Renate Schnelle, die Vorsitzende der Lebenshilfe-IKB berichtete. Der Dank von Citymanagerin Maria Zimmermann galt abschließend unserer Zeitung, die im Advent täglich ein "Türchen" aufmachte und damit die Engel in ihrer verblüffenden Vielfalt ins rechte Bild rückte. pro / Bild: Gutschalk

Weinheimer Nachrichten, 22. Januar 2009

Gruppenbild

Pilgerhaus-Fußballer stehen zweimal auf dem Treppchen

 

Intensiver Vorbereitung war es zu verdanken, dass die beiden Teams des Pilgerhaus Weinheim beim diesjährigen Hallenfußballturnier der Interessengemeinschaft Nordbadischer Heime in Klinge-Seckach den 1. und 3. Platz einspielten. Damit stellten sie ihren Leistungszuwachs zum Vorjahr deutlich unter Beweis. Besonders Jason Dömmling, Fabian Straub und Dennis Tuncel bewegten sich auf hervorragendem spielerischen Niveau. "Zentral in Training und Turniergeschehen ist für uns Fairness und ein gutes Gruppengefühl. Gepaart mit sportlichem Know-how führen sie zu solchen Erfolgen", sind sich die Trainer Paul Jöst, Jochen Mühlbauer und Sebastian Roskosch sicher.

Gruppenbild

Hightech-Forschung zum Anfassen

Peter-Koch-Schule zu Gast bei Freudenberg Forschungsdienste

 

"Die Jungs sollen lernen, dass sich lernen lohnt", bringt Dr. Markus Grass, Leiter Marketing und Vertrieb der Freudenberg Forschungsdienste, auf den Punkt, warum er und viele seiner Kollegen sich Anfang Dezember Zeit für die Neuntklässler der Peter-Koch-Schule genommen haben. Was die Schüler gesehen haben und warum sich das Engagement der Freudenberg-Mitarbeiter gelohnt hat, lesen Sie hier.