Termine & Projekte

Inklusionsprojekt

Ein Bewohner im Rollstuhl bei einer Geländebegehung im Pilgerhaus.

Wie kann man Inklusion ganz alltagspraktisch vor Ort verbessern? Was sind zentrale Aspekte, um für alle eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen?

Inklusion vor Ort fördern

Nach drei Jahren ist das gemeinsame Projekt von Diakonischem Werk Heidelberg und Pilgerhaus Weinheim in Kooperation mit den Kirchenbezirken Heidelberg und Ladenburg-Weinheim erfolgreich zu Ende gegangen. Das Projekt wurde durch das Diakonische Werk Baden an drei Standorten gefördert.   Zentrale Aspekte waren Teilhabe und Barrierefreiheit, um allen Menschen den Zugang zum gesellschaftlichen Leben zu verbessern.

Was wurde umgesetzt? Dreizehn Freiwillige ließen sich zu Inklusionsberatern ausbilden, um Gemeinden, Einrichtungen und Vereinen unterstützend zur Seite zu stehen. Sie bieten z.B. die Begehung von Gebäuden oder eine Beratung bei Veranstaltungen sowie eine allgemeine Beratung zur Umsetzung von mehr Barrierefrieheit im Alltag an. Da sie teilweise selbst mit Einschränkungen leben, haben sie auch den Blick als "Experten in eigener Sache".

Weiteres Anliegen des Projektes war es, den Zugang zu Informationen zu verbessern.  Schulungen und Übersetzungen in "Leichter Sprache" sollen helfen, Informationen verständlicher aufzubereiten. Die Internetauftritte des Diakonischen Werks Heidelberg und Pilgerhaus Weinheim wurden gemäß dieser Kriterien neu gestaltet. Sie orientieren sich an den zentralen Richtlinien für barrierearme Websites und bieten Informationen in Leichter Sprache.

Dokumentation des Inklusionsprojekts als pdf.

Interessiert an einer inklusiven Beratung?
Kontakt: Eva-Maria Elfner-Häfele
Telefon: 06201 5005-61
elfner-haefele(at)pilgerhaus.de