Schule aus - und dann?
Ganzheitliche Unterstützung
Soziales Leben und Erziehung lassen sich nicht halbieren. Bei uns hört die pädagogische Betreuung nicht mit Schulschluss auf. Schulische und Jugendhilfe-Angebote sind vielmehr eng miteinander verzahnt, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte gestalten den Alltag der Lern- und Tagesgruppen stets gemeinsam und schaffen einen fließenden Übergang zwischen Unterrichtseinheiten und Betreuung.
Und trotzdem läutet pünktlich um 12.25 Uhr die Mittagsglocke auf dem Pilgerhaus-Gelände: Zeit für das gemeinsame Mittagessen - frisch gekocht aus der Pilgerhaus-Küche. Denn Stärkung muss sein, damit die jungen Menschen im Anschluss in der Tagesgruppe ihr Sozialverhalten trainieren, das großzügige Gelände erkunden oder therapeutische Angebote (z.B. Musik, Therapiehunde) nutzen können.
Es bleibt immer Zeit für die gemeinsame Freizeitgestaltung: In Projekten und AGs, auf dem Gelände oder bei Ausflügen in die Umgebung. Um 16 Uhr gehen die Kinder zurück in ihre Familien.


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